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Instrumentenauswahl
Seit der Barockzeit ist die Oboe ein beliebtes Soloinstrument, viele Komponisten schätzten sie in der Ausdruckskraft als der menschlichen Stimme am ähnlichsten. Johann Sebastian Bach setzte sie in seinen Kantaten und Passionen regelmäßig als Begleitinstrument zur Darstellung unterschiedlicher Affekte (oftmals Leid oder Trauer, aber es finden sich auch genügend Beispiele für pastorale oder freudige Empfindungen) ein. Ein bedeutender Komponist für Oboe im 18. Jahrhundert war Georg Philipp Telemann, von dem allein neun Oboenkonzerte erhalten blieben, hinzu kommen drei Konzerte für Oboe d'amore. Eines der ersten Werke, die er in seinem Verlag publizierte, war die Kleine Cammer-Music, sechs Partiten „besonders [...] vor die Hautbois" von 1716. Diese Partiten sind außerdem Oboisten gewidmet.
So war in der Barockzeit auch die Sonate für Oboe und Generalbass eine beliebte Form, und später trat die Oboe als kammermusikalisches Soloinstrument unter anderem in den Drei Romanzen von Robert Schumann und in den Sonaten für Oboe und Klavier von Camille Saint-Saëns oder Paul Hindemith auf. Erwähnenswert ist auch die Sonate für Oboe und Klavier von Francis Poulenc.
Zu den bekannten Oboenkonzerten zählen:
J. S. Bach: BWV 1053 und 1055 (beide für Oboe d'amore), BWV 1056 (Oboe), BWV 1060 (Oboe und Violine)
Alessandro Marcello: Konzert für Oboe und Orchester d-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV 314
Joseph Haydn: Konzert für Oboe und Orchester C-Dur Hob VIIg:C1 (Urheberschaft Haydns zweifelhaft)
R. Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher a-Moll (1944)
R. Strauss: Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur
B. Martinů: Konzert für Oboe und kleines Orchester (1955)
Frigyes Hidas: Konzert für Oboe und Orchester (1952)
Bruno Maderna Konzert für Oboe und Kammerensemble (= 1. Oboenkonzert; 1962); 2. Oboenkonzert (1967); 3. Oboenkonzert (1973)
Weitere Komponisten, die Beiträge zu dieser Gattung geleistet haben, sind Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi.
Von einem Konzert für Oboe und Orchester F-Dur Hess 12 aus der Feder von Ludwig van Beethoven in F-Dur sind die Satzanfänge in einer Abschrift von Anton Diabelli von 1840 erhalten. Vom zweiten Satz wurde 1960 eine Skizze gefunden, so dass er von Cees Nieuwenhuizen und Jos van der Zanden rekonstruiert werden konnte.[1]
So war in der Barockzeit auch die Sonate für Oboe und Generalbass eine beliebte Form, und später trat die Oboe als kammermusikalisches Soloinstrument unter anderem in den Drei Romanzen von Robert Schumann und in den Sonaten für Oboe und Klavier von Camille Saint-Saëns oder Paul Hindemith auf. Erwähnenswert ist auch die Sonate für Oboe und Klavier von Francis Poulenc.
Zu den bekannten Oboenkonzerten zählen:
J. S. Bach: BWV 1053 und 1055 (beide für Oboe d'amore), BWV 1056 (Oboe), BWV 1060 (Oboe und Violine)
Alessandro Marcello: Konzert für Oboe und Orchester d-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV 314
Joseph Haydn: Konzert für Oboe und Orchester C-Dur Hob VIIg:C1 (Urheberschaft Haydns zweifelhaft)
R. Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher a-Moll (1944)
R. Strauss: Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur
B. Martinů: Konzert für Oboe und kleines Orchester (1955)
Frigyes Hidas: Konzert für Oboe und Orchester (1952)
Bruno Maderna Konzert für Oboe und Kammerensemble (= 1. Oboenkonzert; 1962); 2. Oboenkonzert (1967); 3. Oboenkonzert (1973)
Weitere Komponisten, die Beiträge zu dieser Gattung geleistet haben, sind Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi.
Von einem Konzert für Oboe und Orchester F-Dur Hess 12 aus der Feder von Ludwig van Beethoven in F-Dur sind die Satzanfänge in einer Abschrift von Anton Diabelli von 1840 erhalten. Vom zweiten Satz wurde 1960 eine Skizze gefunden, so dass er von Cees Nieuwenhuizen und Jos van der Zanden rekonstruiert werden konnte.[1]
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Classic Concert Records
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Oboe
Musica Contemporanea - Trio Mediterrain
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German and French Chamber Music
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Theophil Ensemble Wien - Premier Plat
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